Photovoltaik-Freiflächenanlage Benzenloch auf 24 Hektar

Der Verein für Heimatpflege Geinsheim e.V. hat sich in seiner Vereinssatzung u.a. der Heimatpflege und hier besonders auch der Landschaftspflege verpflichtet. Daher berühren massive Eingriffe in die Naturlandschaft auch das Interesse des Heimatvereins.

 

Das für den Bau der PV-Freiflächenanlage (26 MW) vorgesehene Gelände setzt sich zusammen aus zurzeit landwirtschaftlich genutzten Wiesen- und Ackerflächen auf der Lachen-Speyerdorfer- und Geinsheimer Gemarkung und ausgedehnten naturbelassenenen Landschaften vorwiegend auf der Duttweiler Gemarkung. Südlich angrenzend an die im Flächennutzungsplan ausgewiesenen Flächen für die aufgeständerten PV-Module schließt sich ein mit Vogelschutzhecken und Baumreihen bepflanztes ausgewiesenes Naturschutzgebiet an.

 

Auf dem mit der PV-Freiflächenanlage überplanten Gelände kommen u.a. Feldbrüter wie das Rebhuhn, die Feldlerche und die Wachtel vor. 

Für die Photovoltaikanlage Benzenloch vorgesehene Flächen auf den Gemarkungen Lachen-Speyerdorf, Duttweiler und Geinsheim

  

Die Flächen 1, 2 und 3 sind der Duttweiler Gemarkung zugehörig, die Fläche 4 liegt auf der Geinsheimer Gemarkung, 5 auf Lachen-Speyerdorfer Gemarkung.  

    

Die Zugehörigkeit der Nummern zu den Grundstücken entspricht dem obigen Bild.

Landschaftsbilder der im Flächennutzungsplan gekennzeichneten Flächen für die PV-Freiflächenanlage über 24 Hektar

Das für die Photovoltaik-Freiflächenanlage vorgesehene Areal von 24 Hektar (240 000 m² -> etwa 35 Fußballfelder) umfasst umfangreiche Flächen, die für den Natur- und Artenschutz sehr wertvoll sind. Es lohnt sich, das Gelände abzulaufen. Ein Proviantvorrat für die Umwanderung ist hilfreich.

 

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Lastganglinien aller Photovoltaik-Anlagen in Deutschland zur Einschätzung dieser Anlagen hinsichtlich Versorgungssicherheit

Ende Oktober 2025 waren in Deutschland Photvoltaik-Anlagen mit einer Nennleistung von 110 000 MW installiert. Mit dem Einbeziehen des Wärmemarktes durch das Wärmeplanungsgesetz wird die Anzahl großer Freiflächenanlagen drastisch zunehmen. Diese Entwicklung wird zu Leistungsein-speiseraten in den Sommermonaten um die Mittagszeit führen, die nicht mehr im Stromnetz verkraftbar sein werden. In den Wintermonaten stehen die gerade für den Wärmemarkt notwendigen Leistungseinspeisungen wegen der minimalen Sonneneinstrahlung nicht zur Verfügung.

 

Für jeden Monat im Zeitraum November 2024 bis Oktober 2025 sind die Leistungseinspeisungen aller Photovoltaik-Anlagen in Deutschland als "Nadel" mit unterschiedlicher Breite (Anzahl der Sonnenstunden) und Höhe (Leistungseinspeisung in Abhängigkeit der Sonneneinstrahlung) dokumentiert. In den Wintermonaten entspricht die Anzahl der erzeugten kWh pro Tag (Flächenintegral) nur etwa 10 % der in den Sommermonaten erzeugten Anzahl an kWh pro Tag.

Quelle der Daten: Bundesnetzagentur

 

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Auf die von Robert Habeck geplanten installierten Nennleistungen  hochskalierte Leistungseinspeisungen der tatsächlich erreichten Leistungseinspeisungen (200 000 MW für Photovoltaik und 145 000 MW für Windenergie)

 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz plante mit Nennleistungs-Ausbauzielen bis 2030 für die Onshore Windenergie-Anlagen von 115.000 MW, für Offshore-Anlagen von 30.000 MW und für Photovoltaik-Anlagen von 200.000 MW, in der Summe also 345.000 MW (aktueller Stand 185.606 MW). Auch mit dieser geplanten Verdoppelung der installierten Nennleistung der Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen bis 2030 ist der Verzicht auf den regelbaren konventionellen Backup-Kraftwerkspark nicht darstellbar. Wenn 30.000 Windenergie-Anlagen nur wenige Prozent Leistungsanteile erbringen, würde auch eine aberwitzige Verzehnfachung auf 300.000 Windenergie-Anlagen in Verbindung mit der Vervielfachung von Photovoltaik-Anlagen (Nadelspitzenprofile) keine sichere Stromversorgung ermöglichen. Übrigens: bei 300.000 Anlagen wäre fast auf jedem km² in Deutschland (357.588 km²) ein Windrad installiert.

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Standard-Monatsberichte zu den Leistungs- und Lastganglinien der diversen Leistungsträger der Stromversorgung in Deutschland auf Basis der Bundesnetzagentur

Nachstehend sind pdf-Files von Monatsberichten (Sommer- und Wintermonate 2025/2026) eingestellt, denen Definitionen und Erklärungen für die obigen Diagramme entnommen werden können.

 

Generell ist abzusehen, dass durch jede weitere Erhöhung der installierten Leistung z.B. der Photovoltaik-Anlagen durch großflächige PV-Freiflächenanlagen - die zur Zeit jede Kommune wegen des Wärmeoplanungsnetzes vorbereitet - Überkapazitäten geschaffen werden, deren Leistungseinspeisung in den Sommermonaten bei weitem den tatsächlichen Stromverbrauch übertreffen. Negative Strompreise und Abschaltungen dieser Anlagen werden die Regel werden. Die Anlagen können nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden.

 

Hinweis: Nachstehende Standardberichte geben einen Überblick über die Leistungseinspeisung der verschiedenen Energieträger ins deutsche Stromnetz. Zudem wird der Import und Export mit den europäischen Nachbarländern und der Börsenpreis dokumentiert.

 

Da der erwartende große Zubau von PV-Großflächenanlagen massive Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit durch die Netzauslastung bzw. Überlastung haben wird, wird sich die Frage der Wirtschaftlichkeit dieser Anlagen zwangsläufig stellen. Überkapazitäten bei der Photovoltaik liefern im Sommer nicht verwertbare Leistung (Negative Strompreise und Abschaltung), im Winter fehlt zuverlässige Leistungseinspeisung dieser Anlagen. 

 

45. Standard Januar 2026.pdf
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44. Standard Dezember 2025.pdf
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43. Standard November 2025.pdf
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42. Standard Oktober 2025.pdf
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41. Standard September 2025.pdf
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40. Standard August 2025.pdf
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39. Standard Juli 2025.pdf
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38. Standard Juni 2025.pdf
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33. Standard Januar 2025.pdf
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32. Standard Dezember 2024.pdf
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